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Das letzte Wochenende war aus Sicht eines Tigers- und Haie-Fan leider enttäuschend. Nachdem die Haie in Mannheim ein 0:4 kassierten, konnten die Young Tigers nicht an die Leistung der White Tigers und All Tigers am Wochenende zuvor anknüpfen (Platz 1 und 2 beim Weihnachtsturnier). Gegen die Schülermannschaft der Germania Flames setzte es ein bitteres 1:6.

Dabei begann das Spiel verheißungsvoll, zwar mit gewohnt defensivem Beginn der Raubkatzen, aber immerhin kam es nicht zu einem frühen Rückstand. Im Gegenteil, die Tigers verteidigten solide und Finn zeigte einige Glanzparaden. Bei einem sehr schön vorgetragenen Konter gelang Jan sogar der Führungstreffer! Jedoch sollte der Vorsprung nicht bis zur Drittelpause halten, die Flames schafften 36 Sekunden vor Ertönen der Sirene den zugegebenermaßen verdienten Ausgleich.

Aus unerfindlichen Gründen zerstörte dieser Treffer die Moral derTigers. Im zweiten Drittel lief nichts. Die Tigers spielten ohne Biss, gingen nicht konsequent zu Werke und verloren viele leichte Bälle. Die Flames waren einfach immer einen Schritt schneller und deutlich entschlossener. Die Erftstädter schossen aus allen Lagen und auch das mit viel Energie. Die Raumaufteilung der Tigers funktionierte in diesem Spielabschnitt überhaupt nicht. Mehrfach kamen die Flames völlig unbedrängt zum Abschluss, zweimal davon erfolgreich. Nach dem zweiten Drittel stand es also 3:1 für die Gäste. In der Pause merkte man den Young Tigers dann auch schon das fehlende Selbstvertrauen an, was sich in sehr pessimistischen Aussagen widerspiegelte.

Kurz nach Beginn des dritten Drittels keimte dann doch noch ein Funken Hoffnung auf: Ein Spieler der Flames hatte Stefan die Beine weggezogen und bekam dafür korrekterweise eine 2-Minuten Strafe. Die Tigers schafften es, den Ball dauerhaft in der Hälfte der Flames zu halten. Jedoch kam es nur zu einem einzigen Schuss auf den Kasten von Max, den dieser mit einer schönen Parade abwehren konnte. Es kam aber schlimmer, denn mit Ende der Strafe konnten die Flames auf 4:1 erhöhen. Die Tigers blieben zwar weiter offensiv, jedoch stand die Verteidigung der Flames exzellent. Entweder die Tigers zögerten mit dem Abschluss zu lange, oder aber die Flames bekamen noch irgendwie den Schläger dazwischen. In der Offensive nutzen die Erftstädter die sich ihnen bietenden Lücken aus und kamen zu zwei weiteren Treffern zum Endstand von 1:6.

Fazit:
Mit Ausnahme von Stefan, der sowohl läuferisch wie auch kämpferisch zu überzeugen wusste, zeigte keiner der Spieler sein volles Leistungsvermögen. Unverständlich erscheint dem geneigten Zuschauer das fehlende Selbstvertrauen der jungen Raubkatzen. Dazu gibt es keinen Grund! Ihr könnt das viiiieeeelllll besser. Also Jungs: Kopf hoch, fleißig trainieren und nach vorne schauen.

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